11.08.14 - Bundeswettkampf: Jugendgruppe aus Obernburg holt den Pokal

Die Siegermannschaft 2014 stammt aus Obernburg (Bayern). Zweiter wurde die Jugendgruppe aus Balve (Nordrhein-Westfalen) und auf dem dritten Platz landete Freisen (Saarland).

Die Siegermannschaft 2014 stammt aus Obernburg (Bayern). Zweiter wurde die Jugendgruppe aus Balve (Nordrhein-Westfalen) und auf dem dritten Platz landete Freisen (Saarland).

Spaß an der Technik stand im Mittelpunkt des Wettkampfes.

Spaß an der Technik stand im Mittelpunkt des Wettkampfes.

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Dr. Günter Krings (Mitte), eröffnete den Bundesjugendwettkampf. Mit dabei unter anderem auch THW-Präsident Albrecht Broemme (links), THW-Bundessprecher Frank Schulze (2.v.l.), der Ehrenpräsident der THW-Bundesvereinigung e.V. Hans-Joachim Fuchtel (5. v. r.), THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (4.v.r.), BMI-Abteilungsleiter Krisenmanagement Franz-Josef Hammerl (3.v.r.) und der Präsident der THW-Bundesvereinigung Stephan Mayer (MdB) (2.v.r.).

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Dr. Günter Krings (Mitte), eröffnete den Bundesjugendwettkampf. Mit dabei unter anderem auch THW-Präsident Albrecht Broemme (links), THW-Bundessprecher Frank Schulze (2.v.l.), der Ehrenpräsident der THW-Bundesvereinigung e.V. Hans-Joachim Fuchtel (5. v. r.), THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (4.v.r.), BMI-Abteilungsleiter Krisenmanagement Franz-Josef Hammerl (3.v.r.) und der Präsident der THW-Bundesvereinigung Stephan Mayer (MdB) (2.v.r.).

Beim Bundesjugendwettkampf galt es innerhalb einer vorgegebenen Zeit verschiedene Anforderungen zu bewältigen.

Beim Bundesjugendwettkampf galt es innerhalb einer vorgegebenen Zeit verschiedene Anforderungen zu bewältigen.

Das Aufstellen des Dreibocks war eine der Wettkampfanforderungen.

Das Aufstellen des Dreibocks war eine der Wettkampfanforderungen.

Zwei Stunden hatten die Jugendlichen Zeit insgesamt neun Aufgaben aus dem THW-Spektrum zu lösen.

Zwei Stunden hatten die Jugendlichen Zeit insgesamt neun Aufgaben aus dem THW-Spektrum zu lösen.

Bundesjugendleiter Michael Becker (links) freute sich über den reibungslosen Ablauf des Wettkampfs.

Bundesjugendleiter Michael Becker (links) freute sich über den reibungslosen Ablauf des Wettkampfs.

Den zweiten Platz sicherte sich die THW-Jugend aus Balve (NRW).

Den zweiten Platz sicherte sich die THW-Jugend aus Balve (NRW).

Die Jugendgruppe aus Freisen (Saarland) freute sich über den dritten Platz.

Die Jugendgruppe aus Freisen (Saarland) freute sich über den dritten Platz.

Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe vom Rand aus.

Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe vom Rand aus.

Mönchengladbach. Die Siegermannschaft des 15. Bundesjugendwettkampfes der THW-Jugend kommt diesmal aus Obernburg (Bayern). Die Vertreter aus Unterfranken verwiesen am heutigen Samstag in einem spannenden Wettkampf die Gruppen aus Balve (Nordrhein-Westfalen) und Freisen (Saarland) auf die Plätze zwei und drei.

 

„Ihr habt hier und heute gezeigt, wie viel Spaß ehrenamtliches Engagement machen kann“, zeigte sich der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium des Innern Dr. Günter Krings begeistert. „Für das THW seid ihr nicht nur als Helferinnen und Helfer der Zukunft wichtig, sondern ebenso als Vorbilder. Ich hoffe, dass sich viele Menschen an euch ein Beispiel nehmen und ins THW kommen.“ Der Siegerpokal wurde von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziére gestiftet.

 

Wie wichtig die Nachwuchsarbeit für das THW ist, betonte ebenfalls THW-Präsident Albrecht Broemme. „Während des Wettkampfs habt ihr bewiesen, dass ihr in euren Jugendgruppen sowohl im Umgang mit THW-Gerät als auch in Sachen Teamgeist und Zusammenarbeit schon vieles

gelernt habt, was ihr für die spätere Arbeit im THW braucht“, sagte Broemme.

 

Bundesjugendleiter Michael Becker freute sich nicht nur über den interessanten Wettbewerb, sondern über den Erfolg des Bundesjugendlagers insgesamt: „Wir haben hier in Mönchengladbach mit mehr als 4.500 Jugendlichen so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßt wie bei keinem Bundesjugendlager zuvor. Das ist ein positives Signal und zeigt, dass das THW für junge Menschen attraktiv ist.“ Das bekräftigte auch der Präsident der THW-Bundesvereinigung e. V., Stephan Mayer (MdB): „Wenn ich sehe, wie viele Jugendliche, hier mit Leib und Seele dabei sind, dürfen wir optimistisch in die Zukunft des THW schauen.“

 

Der Bundeswettkampf ist traditionell einer der Höhepunkte des THW-Bundesjugendlagers für Jungen und Mädchen zwischen 10 und 17 Jahren. Dieses Jahr bearbeiteten die Gruppen innerhalb von zwei Stunden neun Aufgaben aus dem breiten Einsatzspektrum des THW. Unter anderem transportierten sie Verletzte, durchbrachen Mauern, errichteten Stege und bauten mithilfe einer Tauchpumpe eine Wasserversorgung auf. Unter dem Motto „Zurück in die Zukunft – 30 Jahre THW-Jugend“ warten noch bis zum 13. August viele Aktionen auf den THW-Nachwuchs aus ganz Deutschland.